Galvanek EnergiesystemeBeratung starten
KI-Illustration: Galvanek-Berater mit Eigentümern vor dem Haus und seinem digitalen Modell

ThermoCheck

Ihr Haus.
Digital verstanden.Besser geplant.

Welche Wärmepumpe passt? Können Ihre Heizkörper bleiben? Wir schauen uns Ihr Haus genau an – und schaffen die Grundlage für eine Lösung, die zu Ihnen passt.

KI-Illustration

ThermoCheck

Die Heizlast ist der Anfang.
Wir gehen ins Detail.

Eine Kilowattzahl beschreibt den Wärmebedarf. Ob Ihre Heizflächen diese Wärme bei niedrigen Temperaturen abgeben und Ihr Rohrnetz sie transportieren kann, sind die nächsten entscheidenden Fragen. ThermoCheck verbindet beides.

So funktioniert ThermoCheck
Was muss geklärt sein, bevor die Wärmepumpe kommt?
Ihre FrageHeizlast alleinBerechnung des WärmebedarfsGalvanekThermoCheckGebäude und Heizsystem im Zusammenhang
Wie hoch ist die raumweise Norm-Heizlast Φ?Zeigt, welche Wärmeleistung jeder Raum am kalten Auslegungstag benötigt.✓✓
Welche Transmissions- und Lüftungswärmeverluste entstehen?Macht sichtbar, wo Wärme verloren geht und welche Bauteildaten die Berechnung bestimmen.✓✓
Deckt die Heizflächenleistung die Raumheizlast?Klärt, welche Heizkörper bei niedrigeren Temperaturen ausreichen – und wo Anpassungen nötig sind.×✓
Welche Vorlauf-/Rücklauftemperatur und Spreizung ΔT passen?Verbindet Wärmeabgabe und Wassermenge, damit niedrige Temperaturen zum Gebäude passen.×✓
Erreicht der Auslegungsvolumenstrom V̇ jede Heizfläche?Prüft die erforderliche Wassermenge je Heizfläche, damit auch entfernte Räume versorgt werden.×✓
Passen Ventilkennwert kᵥ, Differenzdruck Δp und Voreinstellung?Liefert die Grundlage für den hydraulischen Abgleich und die passende Verteilung im Rohrnetz.×✓
Wo liegen Betriebspunkt und Bivalenzpunkt im Gerätekennfeld?Zeigt, wie Gebäudeheizlast und verfügbare Wärmepumpenleistung zusammenpassen.×✓
Sind Warmwasserbedarf und Betriebsweise berücksichtigt?Damit die Auslegung zu Ihrem Alltag passt und Heizung und Warmwasser zusammen gedacht werden.×✓

✓ Im beschriebenen Leistungsumfang. × Zusätzlicher Planungsschritt über die reine Heizlast hinaus. Andere Planungsangebote können diese Leistungen ebenfalls enthalten.

Ihr technischer Bericht · für Ihr Haus

Schwarz auf Weiß
dokumentiert.

Nach dem ThermoCheck halten Sie eine dokumentierte Planungsgrundlage in der Hand. Verständlich aufbereitet – damit aus Daten klare Entscheidungen werden.

Gebäudehülle & U-Werte
Bauteilflächen, Aufbauten und bauteilspezifischer Wärmedurchgang.
Raumheizlast & Heizflächen
Transmissions- und Lüftungswärmeverluste, Systemtemperaturen und Leistungsreserven.
Hydraulik & Einstellwerte
Auslegungsvolumenströme, Rohrnetzbetrachtung und Ventil-Voreinstellungen.
Wärmepumpe & Betriebsweise
Leistung am Auslegungspunkt, Warmwasser, Heizgrenze und Bivalenzbetrachtung.
Ergebnisse besprechen
ThermoCheck-Gebäudeauswertung als Bericht und auf dem Tablet mit Galvanek-Logo
Beispielhafte Gebäudeauswertung

Klare Ergebnisse.
Eine gute Grundlage.

Heizflächen im Realitätscheck

Niedrige Systemtemperaturen
entscheiden.

Dass ein Heizkörper mit der alten Heizung funktioniert hat, bedeutet noch nicht, dass er bei niedrigen Vorlauftemperaturen dieselbe Leistung schafft.

Nahaufnahme eines vorhandenen Heizkörpers

Gleicher Heizkörper.
Andere Temperatur.
Andere Leistung.

50 / 40 °C

Vorlauf / Rücklauf

Schematische Wärmeverteilung am gleichen Plattenheizkörper
Relative Heizflächenleistung
Höhere Temperaturdifferenz

Dieser Betriebspunkt ist die Bezugsgröße für den Vergleich.

45 / 35 °C

Vorlauf / Rücklauf

Schematische Wärmeverteilung am gleichen Plattenheizkörper
Relative Heizflächenleistung
Weniger Wärmeabgabe

Bei demselben Heizkörper sinkt die verfügbare Leistung.

45 / 30 °C

Vorlauf / Rücklauf

Schematische Wärmeverteilung am gleichen Plattenheizkörper
Relative Heizflächenleistung
Genau hinschauen

Die benötigte Raumheizlast muss weiterhin gedeckt werden.

Reicht die Leistung für diesen Raum?

Wir stellen die benötigte Raumheizlast der verfügbaren Heizflächenleistung gegenüber. So werden Leistungsreserven und möglicher Anpassungsbedarf sichtbar.

Farben zeigen das Temperaturprinzip, keine Thermografiemessung. Illustratives Rechenbeispiel: gleicher Heizkörper, 20 °C Raumtemperatur, Exponent n = 1,3; logarithmische Übertemperatur, bezogen auf 50/40 °C. Keine Auslegung Ihres Gebäudes. Berechnungsgrundlage: INGEFO.

Unabhängige Erfahrungen

Selbst
Expertenmarkt.de
berichtet über
den ThermoCheck.

Auf Expertenmarkt.de berichten Kunden über ihre Erfahrungen mit Galvanek. Der ThermoCheck dokumentiert die technischen Grundlagen für die Planung Ihres Hauses. Welche Auslegung daraus folgt, zeigt der individuelle Prüfbericht.

4,7von 5 4,7 von 5 SternenExperten-Score auf Expertenmarkt.de Beratung starten →
expertenmarkt.de/experte/galvanek-energiesysteme-nuernberg/erfahrung
Profil von Galvanek Energiesysteme auf Expertenmarkt.de mit 4,7 von 5 Sternen
Auf Expertenmarkt.de ansehen

Was wir erfassen

Raum für Raum.
Bauteil für Bauteil.

Wir betrachten Ihr Gebäude nicht nur als Quadratmeterzahl. Wir erfassen die thermischen Zusammenhänge – präzise und nachvollziehbar.

Bauteil auswählen und in die technische Prüfung eintauchen.

Das originale Galvanek-Haus als partieller Schnitt und digitales Drahtgittermodell vor Modernisierung
Konzeptdarstellung des Bestandshauses · KI-Visualisierung

02 / Der digitale Zwilling

Ihr Haus.
In allen Details.

Aus den aufgenommenen Daten entsteht ein digitales Modell. Es macht Zusammenhänge sichtbar und hilft, mögliche Veränderungen durchzudenken, bevor etwas eingebaut wird.

So wird aus vielen Einzelinformationen eine gemeinsame Grundlage für die Planung.

ThermoCheck besprechen
KI-Konzept: dasselbe Bestandsgebäude als räumlicher digitaler Zwilling mit orangefarbenen Scanpunkten
Konzeptillustration eines digitalen Bestandsmodells · kein realer Gebäudescan
  • GebäudehülleBauteile und Wärmeverluste
  • WärmebedarfGrundlage für die Auslegung
  • HydraulikKomponenten im Zusammenhang
  • VariantenVeränderungen vorab bewerten
Illustrative historische Villa mit gegliederter Fassade, Garten und steilem Ziegeldach

Spezialisiert auf Bestand

Altbau ist nicht
das Problem.
Unklare Planung ist es.

Gleiches Baujahr bedeutet nicht gleiche Voraussetzungen. Fenster, Dach, Anbauten, Heizflächen und Veränderungen an der Hydraulik machen jedes Gebäude anders.

“Entscheidend ist die Abstimmung auf das konkrete Gebäude.

Gerade anspruchsvolle
Häuser verdienen
eine klare Planung.

Illustrativer Gebäudetyp · KI-Visualisierung

Altbau & Bestand

Jedes Gebäude hat seine eigene Geschichte.

Hohe Heizlasten

Bedarf und mögliche Lösungen gezielt prüfen.

Komplexe Hydraulik

Gewachsene Verteilungen im Zusammenhang betrachten.

Mischsysteme

Vorhandene Technik sinnvoll einbeziehen.

ThermoCheck anfragen
  • Individuelle Bestandsaufnahme
  • Nachvollziehbare Empfehlungen
  • Klare nächste Schritte

Die vollständige Prüfkette

Fünf Ebenen.
Ein abgestimmtes System.

Jede Ebene liefert die Grundlage für die nächste. Erst zusammen entsteht eine belastbare Entscheidung für Ihr Gebäude.

Schematischer Wandschnitt mit Materialschichten01

Gebäudehülle

Bauteilkennwerte

U-Wert, Fläche und Schichtaufbau bestimmen den bauteilbezogenen Wärmedurchgang.

  • Bauteilflächen & Schichtaufbauten
  • U-Werte statt Baualtersklassen
Details ansehen
Schematische Wärmeverluste über Bauteile und Lüftung am Referenzhaus02

Raumheizlast

Norm-Heizlast

Transmissions- und Lüftungswärmeverluste ergeben den erforderlichen Raumwärmebedarf.

  • Norm-Außentemperatur & Raumtemperaturen
  • Transmissions- & Lüftungswärmeverluste
Illustrative Temperaturverteilung eines Plattenheizkörpers03

Heizflächen

Heizflächenleistung

Heizlast, logarithmische Übertemperatur und Heizkörperkennwerte werden abgeglichen.

  • Bauart, Abmessungen & Leistungskennwerte
  • Benötigte Leistung & verfügbare Reserve
Details ansehen
Schematischer Heizkreisverteiler mit Leitungswegen04

Hydraulik

Rohrnetzhydraulik

Auslegungsvolumenstrom, Druckverluste und Ventilkennwerte bestimmen die Verteilung.

  • Volumenstrom je Heizfläche in l/h & l/min
  • Druckverluste, Voreinstellungen & Abgleich
Details ansehen
Schematisches Kennfeld mit Gebäudelast, Geräteleistung und Bivalenzpunkt05

Wärmepumpenauslegung

Betriebspunkt

Gebäudeheizlast und verfügbare Geräteleistung werden am Auslegungspunkt zusammengeführt.

  • Heizgrenztemperatur & Bivalenzpunkt
  • Betriebsweise, relevante Sperrzeiten & Geräteleistung

Bauteil- und Strömungsbilder sind erklärende Prinzipdarstellungen. Die Auslegung verwendet die Daten Ihres Gebäudes und die Leistungsdaten des vorgesehenen Geräts.

Ein Bild für das Zusammenspiel

Neue Heizung.
Neue Abstimmung.

Stellen Sie sich den Wechsel wie den von einem Schlagzeug zu einer Geige vor: Ein anderes Instrument braucht eine andere Art, es zum Klingen zu bringen.

Das Schlagzeug-Prinzip

Gas- & Ölheizung

Wärme durch Verbrennung.

Bildmetapher: Trommel neben einem konventionellen Heizkessel
Gas-/Ölheizung ↔ Schlagzeug · Bildmetapher

Viele ältere Anlagen konnten ungünstige Verteilbedingungen durch hohe Heizwassertemperaturen verdecken. Für einen effizienten Betrieb zählt auch hier die Hydraulik.

Das Geigen-Prinzip

Wärmepumpe

Effizienz durch präzise Abstimmung.

Bildmetapher: Geige mit feinen Saiten neben der referenzierten dunklen Wärmepumpe
Wärmepumpe ↔ Geige · Bildmetapher

Heizflächenleistung, Temperaturhub und Volumenstrom müssen zusammenpassen. Genau diese Abstimmung prüfen wir vor der Geräteentscheidung.

Illustrative Zuordnung, keine technische Gleichsetzung. Fachlicher Hintergrund: Vorlauftemperatur und Wärmepumpeneffizienz.

Volumenströme & Abgleich

Hydraulik macht
den Unterschied.

Auslegungsvolumenstrom V̇, Druckverlust Δp und Ventilkennwerte entscheiden mit darüber, ob die berechnete Wärmeleistung an jeder Heizfläche ankommt. Wir betrachten Erzeugerkreis und Wärmeverteilung im Zusammenhang.

Abgestimmter BetriebPassende Volumenströme
Effizienz im BlickBedarfsgerechte Verteilung
Mehr KomfortWärme in jedem Raum
Technische Komponentenstudie aus Umwälzpumpe, getrenntem Vor- und Rücklauf, Verteiler und Ventileinsatz
Komponentenstudie zur hydraulischen Analyse · kein Anschlussschema
Schematische Darstellung: Auslegungsvolumenstrom1

Auslegungsvolumenstrom V̇

Wir leiten die erforderlichen l/h und l/min aus Wärmeleistung Φ und Spreizung ΔT ab und betrachten die Versorgung der Heizkreise.

Schematische Darstellung: Vorlauf & Rücklauf2

Vorlauf & Rücklauf ΔT

Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur und logarithmische Übertemperatur werden mit der Heizflächenleistung abgeglichen.

Schematische Darstellung: Ventil-Einstellwerte3

Ventil-Einstellwerte kᵥ

Ventiltyp, kᵥ-Kennwert und Differenzdruck Δp bilden die Grundlage für die passende Voreinstellung nach Herstellerkennlinie.

Schematische Darstellung: Hydraulischer Abgleich4

Hydraulischer Abgleich Δp

Rohrnetz, Druckverluste und Pumpenbetrieb werden mit den benötigten Volumenströmen und Einstellwerten zusammengeführt.

Technische Prinzipdarstellungen. Die tatsächliche Auslegung erfolgt für Ihr Rohrnetz und Ihre Komponenten.

Erfahrungen mit Galvanek

Stimmen aus dem Alltag.

60 ausgewählte Kundenstimmen. Persönlich erlebt, mit eigenen Worten erzählt.

„Die Beratung durch Herrn Gärtner war schon sehr informativ und überzeugend. …“
Andreas Koch
„Wir haben mit Herrn Süße heute den thermocheck gemacht. …“
Ronja Kramer
„Der Thc war sehr gut und Herr Süße war sehr nett und kompetent.“
Jürgen Simon
„Am Ende hat alles gepasst und die Anlage läuft wie gewünscht. …“
Mitja Wi
„Von Anfang an hatten wir das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. …“
Elena Pavl
„nahm sich sehr viel Zeit, um die passende Lösung zu finden …“
Wolfgang Koelsch
„Kompetent und sehr zeitsparend“
Antje Heinicke
„Bei uns wurde im Vorfeld die technische Machbarkeit für eine Wärmepumpe anhand des ThermoCheck 3D geprüft. …“
Frank Prüger
„Alles Okay mit Herrm Süße“
Jochen Wendt
„Sehr nette Person und fachliche Aufnahme.“
Carsten Büttner
„Alles lief reibungslos unter freundlicher Atmosphäre ab.“
Wo Ge
„Guter Service“
Gerhard Stiegel
„Sowohl Pv-anlage als auch Wärmepumpe von Galvanek einbauen lassen. …“
Tilo Laars
„Sehr ausführliche Aufnahme der Notwendigen Daten und sehr netter Kontakt mit Herrn Süsze. Kann ich gerne empfehlen.“
Kunde
„Sehr. Gut gute Beratung“
Steffen Neubert
„Meine Frau und ich haben uns letztes Jahr für eine Wärmepumpe entschieden und bisher nicht bereut. …“
Hans Schubert
„Netter Kontakt. Herr Süße hat sich sehr viel Mühe gegeben und war sehr kompetent“
Hans-Juergen Schnell
„Super, Frank Schneider“
Erna Ruhland
„Bin sehr zufrieden. Sehr freundlich und zügig gearbeitet.“
Halli Hallo
„Aufnahme der Daten war gut. Die Auslegung wird im Büro erfolgen.“
Klaus Schott
„Gute Beratung, tolle MA Herr Süße und sein Kollege. Sehr kompetent und auch sehr Empfehlenswert für eine Wärmepumpe im Altbau“
Monika
„Herr Süsse, ein sympathischer junger Mann, führte heute bei mir einen Thermocheck durch. …“
klaus muller
„Ein hervoragender Mitarbeiter und sympatischer Mensch, mit super fachlichen Wissen der alle Fragen meinerseits bestens beantworten konnte …“
Eric
„Beratung und Aufnahme zu Hause durch Herrn Süße sehr kompetent und freundlich! Es blieben keine Fragen offen!“
Wolfgang Runneck
„Sehr kompetente Beratung, kann ich nur weiterempfehlen .“
Thomas Ewers
„Herr Süße hat den Thermocheck sehr strukturiert und freundlich durchgeführt. …“
Pia Bock
„Gute und ausführliche Beratung. Gespräche sind auf Augenhöhe.“
Alwin
„Sehr gute Beratung und ausführliche Aufnahme der baulichen Gegebenheiten.“
Alexander Windirsch
„Sehr kompetente Beratung beim Thermocheck durch den Berater Vincent Heth“
Piotr Kabattek
„Am besten hat mir die Beratung gefallen. …“
ninchen wars
„Kompetente und höfliche Beratung und Abarbeitung des Termins, sehr zufrieden“
Tobias Krüger
„Von der Unterweisung , Vertragsabschluss und Fertigstellung lief alles reibungslos. …“
Norbert Ziener
„Nach dem ersten Gespräch mit Galvanek bekam ich aber ein besseres Gefühl als bei der Konkurenz. …“
Katja Lewin
„Gute Kommunikation mit mir und untereinander, meines Wissens nach sehr gute Arbeit, …“
Theresa P.
„Dann habe ich aber super Tipps und Beratung bekommen bezüglich möglicher Förderungen Stichwort KFW, und am Ende hat es geklappt. …“
Achim
„Ich habe die Wärmepumpe zwar erst vorletzten Winter erhalten, aber bisher läuft alles reibungslos. …“
Finch Asikamp
„Ich hab die Empfehlung von einem Nachbarn bekommen, daher habe ich mich von Beginn an etwas sicherer Gefühl. …“
Dillon Coggins
„Unsere Anliegen als Familie mit drei Kindern gerade was Warmwasser, Betriebssicherheit und laufende Kosten angeht, wurden ernst genommen. …“
Andreas Hoffmann
„Konnte zunächst niemanden erreichen. Wurde danach aber direkt zurückgerufen und die Frage wurde beantwortet. …“
Natalie Schuhmann
„Wo vorher nur geschätzt wurde, hat das Team von Galvanek eine präzise Feinvermessung und eine detaillierte Simulation gemacht. …“
D3-N1M
„Till und Torsten haben in guter Zusammenarbeit einen Thermocheck gemacht, bin sehr zufrieden.“
Peter Brünke
„Die Beratung war ehrlich, auf Augenhöhe und ohne dieses typische Verkaufsgedränge. …“
Meli Osmani
„Es war sehr angenehm und mit kompetenten Auskünften durch die zwei Mitarbeiter. …“
Heiko Goliath
„Die Allwetter-Module sind perfekt, laut der App über 98% Unabhängigkeit. So sollte es auch sein.“
Alina Roppelt
„Till war hier zur Wärmebedarfsermittlung sehr freundlich, rücksichtsvoll und kompetent“
Christian Arndts
„Herr Ibendorf hat mit Herrn Lauschke einen tollen Termin verbracht. Vielen Dank und bis bald Ferizi“
Noahdin Ferizi
„Die Kommunikation war erstaunlich gut, besonders per WhatsApp sehr angenehm.“
HD
„Der Zeitplan wurde nicht nur eingehalten, das Team wurde sogar früher fertig als angekündigt. …“
JD
„Schon beim ersten Termin hatte ich das Gefühl, dass hier Profis sitzen, die unsere Bedürfnisse wirklich verstehen. …“
Rahel Fugger
„Das Team hat auf individuelle Wünsche Rücksicht genommen und vorher genau gefragt was überhaupt unser Anliegen und Wunsch ist.“
Julia Gajetzki
„Ich bin selten so gut betreut worden. …“
Lina
„Wir wurden vorab aktiv auf Fördermöglichkeiten hingewiesen, was sehr hilfreich für uns war - das hatte vorher noch niemand gemacht. …“
Neele P
„Am Ende hat alles gepasst und die neue Heizung läuft leise und effizient. …“
Sinan Yilmaz
„Ich schau fast täglich auf die App, weils einfach Spaß macht zu sehen, wie viel ich selbst erzeuge …“
Benan T.
„Der Ansprechpartner war durchgehend derselbe, kein Hin und Her wie ich das von anderen kenne.“
Alina Schevardo
„Sehr zuverlässig und die Installation arbeiten waren top da kann Sich Thermondo eine Scheibe abschneiden. …“
Erich Kunkel
„Angenehmer Kontakt. Sie waren pünktlich, sauber und zuverlässig. Hätte ich so nicht erwatet.“
KrisPet P
„Alles wurde gut organisiert, wir mussten uns um kaum etwas kümmern und selbst der Einbau lief ruhig und strukturiert ab. …“
Olga Fl
„Seitdem läuft die Anlage stabil, der Speicher deckt abends meist alles ab. …“
Heinrich Peters
„Thermocheck durch Herrn Ibendorf, sehr freundlich, sympathisch, sachkundig. …“
Rainer Tiedtke

Originalauszüge aus dem öffentlichen Expertenmarkt-Profil · Auswahl vom 14.09.2026.

Alle 60 Stimmen in Ruhe lesen

Wir schauen genauer hin

Kleine Bauteile.
Große Wirkung.

Auch das Innere der Heizungsanlage zählt: Wir analysieren Ventile, Durchfluss und Verteilung – damit Wärme nicht nur erzeugt wird, sondern im Raum ankommt.

Explosionsdarstellung eines thermostatischen Heizkörperventils mit Gehäuse, Einsatz, Spindel, Feder und Thermostatkopf
Prinzipdarstellung eines Ventilaufbaus

Ventile vollständig betrachten

Was außen klein aussieht,
prüfen wir im Zusammenhang.

  1. 01
    Ventiltyp, kᵥ & Voreinstellung

    Welche Bauart ist vorhanden? Welche Herstellerkennlinie ordnet den kᵥ-Wert der Voreinstellung zu?

  2. 02
    Durchlass & Differenzdruck Δp

    Welche Widerstände beeinflussen die Versorgung der Heizfläche?

  3. 03
    Auslegungsvolumenstrom & Regelung

    Passt die Wassermenge zum Wärmebedarf und zur vorgesehenen Spreizung?

Schnitt durch ein Heizungsventil mit visualisiertem Strömungsweg und VentilsitzZulaufVentilsitzAbgang
Schematischer Strömungsweg · keine Strömungsmessung

Vom Wärmebedarf zum Durchfluss

Vorlauf. Rücklauf.
Die richtige Menge dazwischen.

Die erforderliche Wärmeleistung und die Temperaturspreizung bestimmen, welcher Volumenstrom benötigt wird. Diesen Bedarf gleichen wir mit Heizflächen, Ventilen und Rohrnetz ab.

ΔT Temperaturspreizung
Beispielraum / LeistungWassermenge
Wohnen1,2 kW206 l/h3,4 l/min
Schlafen0,8 kW138 l/h2,3 l/min
Bad1 kW172 l/h2,9 l/min
Zusammen · 3 kW516 l/h

Rechenbeispiel, keine Gebäudedaten. Kleinere Spreizung erfordert bei gleicher Wärmeleistung mehr Durchfluss. Sie ist kein pauschales Optimierungsziel.

Volumenstrom ≈ Wärmeleistung ÷ (1,163 × Spreizung). Wärmeleistung in Watt; Ergebnis in l/h.

Pufferspeicherstratifikation

Temperaturschichtung.
Ein Detail mit Systemwirkung.

Im Speicher zählt nicht allein die Wassermenge. Entscheidend ist auch, auf welchem Temperaturniveau die Wärme nutzbar bleibt.

Thermokline & Einspeisung
Einbindung und Einströmung beeinflussen die Trennung warmer und kühler Wasserschichten.
Volumenstromverhältnis
Unterschiedliche Volumenströme auf Erzeuger- und Heizkreisseite können Rücklaufanhebung oder Vorlaufbeimischung verursachen.
Rücklaufanhebung & Taktverhalten
Ungewollte Temperaturänderungen können den Betrieb beeinflussen. Deshalb betrachten wir Speicher, Pumpen und Regelung gemeinsam.

Ob ein Speicher benötigt wird und welche Einbindung passt, bestimmen Anlagenkonzept und Herstellervorgaben.

Thermohydraulik verstehen
Geschichteter Heizwasserspeicher mit warmem oberen und kühlem unteren Bereich
Stratifikation erhaltenGetrennte Temperaturniveaus.
Gezielte hydraulische Einbindung.
Heizwasserspeicher mit durchmischten Temperaturzonen
Durchmischung prüfenDie Energie bleibt erhalten.
Ihr Temperaturniveau verändert sich.

Prinzipdarstellungen · keine Messwerte oder konkrete Ausführungsplanung

Hintergrund: Heizwasser-Pufferspeicher · Speicher und Wärmepumpe.

Illustrative Beratung mit Bauplänen vor einem größeren Gebäude

Für Gewerbe, Eigentümer & Projektpartner

Mehr Einheiten.
Mehr Zusammenhänge.

Ob Mehrfamilienhaus, anspruchsvoller Bestand oder gewerbliches Projekt – wir schaffen eine nachvollziehbare Datengrundlage für Ihre Planung.

Mehrfamilienhäuser

Raumheizlasten, Stränge und Warmwasserbedarf über mehrere Wohneinheiten betrachten.

Gewerbe

Nutzungszonen, Betriebszeiten und unterschiedliche Temperaturniveaus einbeziehen.

Komplexer Bestand

Gewachsene Systeme und vorhandene Technik gemeinsam bewerten.

Hohe Heizlasten

Leistungsbedarf, Bivalenz und Betriebsweise auf das Projekt abstimmen.

Mein Projekt besprechen

Mehr Zusammenhänge.
Eine klare Grundlage.

Projektillustration · keine Kundenreferenz

Ihr Weg zur fundierten Entscheidung

Erst das Haus verstehen.
Dann die Technik auswählen.

  1. Aufnahme im ThermoCheck-Prozess
    01 / Aufnahme

    Vor Ort erfassen

    Gebäudehülle, Heizflächen und bestehende Technik aufnehmen. Ihre Ziele und Randbedingungen gehören dazu.

  2. Analyse im ThermoCheck-Prozess
    02 / Analyse

    Im Modell durchdenken

    Wärmebedarf, Heizflächenleistung und Hydraulik zusammenführen. Varianten technisch einordnen.

  3. Entscheidung im ThermoCheck-Prozess
    03 / Entscheidung

    Mit Klarheit entscheiden

    Bericht und Empfehlungen gemeinsam besprechen. Sie sehen, was bleiben kann und welche Anpassungen sinnvoll sind.

Häufige Fragen

Noch Fragen? Wir sind für Sie da.

Was hier nicht steht, beantworten wir im Gespräch.

Was ist der ThermoCheck?

Der ThermoCheck Digital Twin ist die technische Analyse Ihres Gebäudes und seines Heizsystems vor der Wärmepumpenplanung. Wir erfassen den Bestand Raum für Raum und Bauteil für Bauteil und führen die Daten in einem digitalen Planungsmodell zusammen. Es zeigt, wie viel Wärme benötigt wird, welche Heizflächen sie abgeben können und wie sie durch das Haus transportiert werden muss.

Warum ist das beim Wechsel von Öl oder Gas so wichtig? Viele Bestandsanlagen wurden für höhere Heizwassertemperaturen ausgelegt. Wurde ein Raum nicht warm, ließen sich ungünstige Verteilbedingungen in der Praxis teilweise mit höherer Vorlauftemperatur oder stärkerer Pumpenförderung überdecken. Auch Öl- und Gasheizungen profitieren von einer passenden Hydraulik – besonders Brennwertgeräte von niedrigen Rücklauftemperaturen. Ein bisher warmes Haus beweist deshalb noch nicht, dass die Anlage bereits gut auf Wärmepumpenbetrieb abgestimmt ist.

Die Wärmepumpe hebt Umweltwärme über einen Kältemittelkreislauf auf das benötigte Temperaturniveau. Je größer dieser Temperaturhub, desto mehr elektrische Arbeit benötigt der Verdichter bei vergleichbaren Bedingungen. Zugleich muss das Heizungswasser die Wärme zuverlässig abnehmen und verteilen. Entscheidend ist daher, mit welcher Temperatur, welchem Volumenstrom und unter welchen hydraulischen Bedingungen Ihr Haus warm wird.

Die Heizlast ist der Ausgangspunkt. Der ThermoCheck verbindet die weiteren Planungsschritte:

  • Gebäudehülle und Raumheizlast: Bauteilflächen, objektbezogene U-Werte sowie Transmissions- und Lüftungswärmeverluste ergeben den Bedarf jedes Raums unter den Auslegungsbedingungen.
  • Heizflächen und Systemtemperaturen: Wir vergleichen den Bedarf mit der verfügbaren Heizkörper- oder Flächenheizungsleistung bei unterschiedlichen Vorlauf-/Rücklauftemperaturen. So wird erkennbar, was bleiben kann und wo Leistung fehlt.
  • Hydraulik und Einstellwerte: Aus Wärmeleistung und Spreizung ΔT leiten wir die erforderlichen Volumenströme in l/h und l/min ab. Rohrnetz, Druckverluste, Ventilkennwerte und Voreinstellungen werden zusammen betrachtet.
  • Wärmepumpenauslegung: Gebäudeheizlast, Warmwasserbedarf, Heizgrenztemperatur, Bivalenzpunkt und Betriebsweise werden mit der verfügbaren Geräteleistung abgeglichen.

Wie bei der Geige in unserem Bildbeispiel zählt die Abstimmung des Ganzen. Der ThermoCheck schafft dafür eine nachvollziehbare Planungsgrundlage für genau Ihr Haus – bevor über Geräte und notwendige Änderungen entschieden wird.

Warum reicht eine Heizlastberechnung allein nicht aus?

Die raumweise Norm-Heizlast beantwortet, welche Wärmeleistung jeder Raum unter den angesetzten Auslegungsbedingungen benötigt. Sie ist eine notwendige Grundlage – und Bestandteil unseres ThermoChecks. Eine vollständige Wärmepumpenplanung beantwortet weitere Fragen.

Wärmebedarf ist noch keine Leistungsdeckung: Ein Heizkörper kann bei 50/40 °C eine andere Leistung abgeben als bei 45/35 °C. Erst der Abgleich von Heizlast, Heizkörperkennlinie und wirksamer Übertemperatur zeigt, ob die vorhandene Heizfläche am geplanten Betriebspunkt ausreicht.

Leistungsdeckung ist noch keine hydraulische Abstimmung: Wärmeleistung und Spreizung ΔT bestimmen den erforderlichen Volumenstrom. Die benötigte Wassermenge, Ventilkennwerte und Voreinstellungen müssen zusammenpassen. Eine Kilowattzahl allein liefert diese Einstellwerte nicht.

Die Geräteauswahl braucht reale Betriebsbedingungen: Zusätzlich zählen die notwendige Vorlauftemperatur, verfügbare Geräteleistung, Warmwasserbedarf und Betriebsweise. Der ThermoCheck führt diese Informationen mit der Heizlast zusammen.

Für Sie wird damit nachvollziehbar, was bleiben kann, welche Anpassungen begründet sind und unter welchen Bedingungen die Wärmepumpe arbeiten soll. Andere Planungsangebote können diese Leistungen ebenfalls enthalten – entscheidend ist der konkret beschriebene und dokumentierte Umfang.

Können meine Heizkörper bleiben?

Das prüfen wir Raum für Raum. Ein Austausch ist nicht automatisch nötig.

Was erhalte ich danach?

Sie erhalten Ihren über 40-seitigen technischen ThermoCheck-Bericht und eine gemeinsame Besprechung der Ergebnisse. Darin ist nachvollziehbar dokumentiert, welche Gebäudedaten und Annahmen der Planung zugrunde liegen, was wir geprüft haben und welche Empfehlungen daraus entstehen.

  • Wärmebedarf je Raum: Raumheizlasten, Bauteildaten und Wärmeverluste zeigen, welche Leistung tatsächlich benötigt wird.
  • Bewertung Ihrer Heizflächen: Der Abgleich bei verschiedenen Systemtemperaturen zeigt Leistungsreserven und möglichen Anpassungsbedarf. Damit lässt sich ein gezielter Austausch einzelner Heizkörper begründen, statt pauschal alle zu ersetzen.
  • Hydraulische Planungswerte: Erforderliche Volumenströme und Ventil-Einstellwerte bilden die Grundlage für die passende Wärmeverteilung und den hydraulischen Abgleich.
  • Herleitung der Wärmepumpenauslegung: Gebäudeheizlast, Warmwasserbedarf, Heizgrenze, Bivalenzpunkt und Betriebsbedingungen machen die Geräteentscheidung nachvollziehbar.

Ihr Mehrwert ist Klarheit vor der Investition: Welche vorhandenen Komponenten können bleiben? Welche Maßnahmen sind sinnvoll – und warum? Unter welchen Bedingungen soll die neue Anlage arbeiten? Wir ordnen die Ergebnisse mit Ihnen ein und besprechen die nächsten Schritte. Sie müssen dafür keine 40 Seiten Heiztechnik selbst entschlüsseln.

So haben Sie eine dokumentierte Grundlage, um die vorgeschlagene Lösung zu verstehen und Leistungsumfänge gezielter zu vergleichen. Die Planung bleibt auch später nachlesbar.

Wie lange dauert die Aufnahme?

Je nach Gebäude wenige Stunden. Den genauen Umfang stimmen wir vorher ab.

Was kostet der ThermoCheck?

Das hängt vom Gebäude und Leistungsumfang ab. Sie erhalten vorab eine klare Preisangabe.

Weitere Fragen im Wissensportal

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

Welche Technik passt?
Beginnen wir bei Ihrem Haus.

Vom vorhandenen Heizkörper bis zum passenden Betriebspunkt: Besprechen wir Ihr Gebäude, Ihre Fragen und den Umfang Ihres ThermoChecks.

Kundenfilm

Video-Einstellungen

Externe Videos werden einzeln nach Ihrer Auswahl geladen. Ihre Auswahl wird nicht dauerhaft gespeichert. Beim Schließen eines Films endet die Wiedergabe. Bereits gespeicherte Player-Einstellungen können im Browser verbleiben.

Außerhalb aktivierter Videoplayer werden keine Analyse- oder Werbetracker geladen.

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